Tantra-Massage mit Happy-End

Irma Allgemein 1 Comment

Diese Geschichte hat doch eine gewisse Vergangenheit… Es war vor Corona, vor meiner Trennung, vor so vielen anderen Erlebnissen… Trotzdem will ich sie euch nicht vorenthalten. Also viel Spaß beim Lesen!

Happy Birthday

Mein damaliger Freund hatte Geburtstag und ich wusste lange nicht, was ich ihm schenken könnte. Dann kam DIE Idee: Eine Tantra-Massage für uns beide. Schließlich sprach er schon lange davon, es ausprobieren zu wollen. Doch wie organisiert man so etwas?

Erst schien es gar nicht so einfach, ein gutes Studio zu finden, das nicht an Prostitution grenzte und auch Frauen massierte. Aber dann hatte ich doch Glück und vereinbarte direkt einen Termin.

Am Rande der Stadt

Mein Freund hatte sich wahnsinnig über den Gutschein gefreut und wir fuhren ganz aufgeregt zu dem Termin. Es handelte sich um ein schönes und kleines Studio am Rande der Stadt. Wir erfuhren, dass wir nicht in einem Raum massiert werden konnten. Erst tat es mir ein bisschen leid, schließlich wollte ich gerne meinen Freund genießen sehen. Ich erkannte aber schnell den Vorteil: Jeder konnte sich so besser auf sich konzentrieren.

Wir gingen also in die beiden Zimmer. Dort zog ich mich aus. Meine Masseurin war eine sehr hübsche und junge Tschechin, die noch einen Slip trug, ansonsten nichts. Sie fing an mich von den Beinen aufwärts zu massieren, während ich auf dem Bauch lag. Immer wieder glitten ihre Hände auch zwischen meine Beine. Meine Vulva blieb aber immer außen vor.

Kommt die Lust?

Es fiel mir schwer, mich richtig zu entspannen, obwohl es gleichzeitig sehr spannend und geil war. Irgendwann sollte ich mich dann auf den Rücken legen. Sie fing wieder an mit den Beinen und ging dann weiter zum Oberkörper. Meine Brüste massierte sie ganz besonders – jede Brust einzeln und in aller Ruhe. Die Brustwarzen massierte sie ganz sanft. Langsam konnte ich doch abschalten und die Lust genießen.

Nun ging es weiter: Sie legte meine Beine auseinander und widmete sich in aller Seelenruhe meiner Vulva: von außen nach innen. Bis sie an meiner Knospe ankam. Ganz langsam fing sie an, diesie zu massieren und wurde immer schneller. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und kam wahnsinnig intensiv.

Unglaublich!

Es irritierte mich total, dass ich so entspannen konnte und zum Orgasmus gekommen war. Und dann auch noch einer der besten Orgasmen, den ich je von einer Frau bekommen hatte. Alles kribbelte und selbst heute werde ich noch feucht, wenn ich an den Abend denke.

Die Masseurin bedankte sich anschließend bei mir. Sie war wohl bisexuell, denn sie schwärmte vom Orgasmus einer Frau.

Das Kopfkino lebt…

Bis heute denke ich noch darüber nach, noch einmal eine Massage zu buchen. Wäre sie nur nicht so unverschämt teuer… Mein Kopfkino lebt allerdings weiter mit diesen wundervollen Erinnerungen.

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